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	<title>hiegl.net &#187; Interview</title>
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	<description>Martin Hiegl en Blog</description>
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		<title>War die DDR ein Unrechtsstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 22:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwhiegl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ramelow]]></category>

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		<description><![CDATA[Bodo Ramelow wird f&#252;r Antworten in einem Interview mit der S&#252;dth&#252;ringer Zeitung kritisiert. Dabei wollte er zum einen die DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnen und zum anderen zweifelt er daran, dass es einen tats&#228;chlichen Schie&#223;befehl an der DDR-Grenze gab. Ich bin alles andere als ein Freund der Linken, oder wie auch immer die SED sich aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bodo Ramelow wird f&#252;r Antworten in einem Interview mit der S&#252;dth&#252;ringer Zeitung kritisiert. Dabei wollte er zum einen die DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnen und zum anderen zweifelt er daran, dass es einen tats&#228;chlichen Schie&#223;befehl an der DDR-Grenze gab. Ich bin alles andere als ein Freund der Linken, oder wie auch immer die SED sich aktuell bezeichnet, aber tats&#228;chlich w&#252;rde ich ihn f&#252;r diese Aussagen nicht kritisieren.</p>
<p>Ich bin &#252;berzeugt davon, dass es einen mindestens verbalen Schie&#223;befehl gab, aber so lange keine Beweise gefunden wurden, muss akzeptiert und respektiert werden, dass es Menschen gibt, die das bezweifeln. An Indizien, wie den vielen Toten, darf gezweifelt werden, es sind keine Beweise.</p>
<p>Die DDR muss auch nicht in jedem Fall als Unrechtsstaat bezeichnet werden. Es gab auf der einen Seite Gesetze und es gab sogar Gesetze, welche im BGB nicht schlechter ausgesehen h&#228;tten. Dass der Staat auf der anderen Seite trotzdem kein Rechtsstaat in unserem Verst&#228;ndnis war und Unrecht geschah, macht Unrechtsstaat nicht zu einem existenten Wort. Es ist ein Neologismus, welcher der (vor allem populistischen) Klassifizierung dient und damit sicherlich in manchen Zusammenh&#228;ngen n&#252;tzlich ist, aber ebenso muss man akzeptieren, wenn manche ihn nicht verallgemeindernd auf die DDR anwenden m&#246;chten.</p>
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		<title>Sun sei gr&#252;n in der IT</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwhiegl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[computerwoche]]></category>
		<category><![CDATA[GreenIT]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von SUN Microsystems in Deutschland, Thomas Schr&#246;der, sagte im Interview mit der Computerwoche: Wenn jemand gr&#252;n ist in der IT, dann sind das wir von Sun Microsystems. Ich lass das jetzt einfach mal so stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von SUN Microsystems in Deutschland, Thomas Schr&#246;der, sagte im <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/green-it/1886443/">Interview mit der Computerwoche</a>:</p>
<blockquote><p>Wenn jemand gr&#252;n ist in der IT, dann sind das wir von Sun Microsystems.</p>
</blockquote>
<p>Ich lass das jetzt einfach mal so stehen.</p>
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		<title>Die kognitive Dissonanz der Blog-Leser</title>
		<link>http://hiegl.net/2009-01/die-kognitive-dissonanz-der-blog-leser/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 22:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwhiegl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[basicthinking]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Dissonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Basic]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich die l&#228;nge des Podcastes sah, den Roland mit Robert und J.Martin aufgenommen hat, wollte ich zuerst abbrechen. Doch da ich Roland vor anderthalb Jahren in Hamburg als sehr interessanten Menschen kennen und sofort sch&#228;tzen gelernt habe und auch Robert immer gern lese und h&#246;re obwohl ich &#246;fters anderer Meinung bin, habe ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Als ich die l&#228;nge des Podcastes sah, <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/01/08/werbeblogger-kuschelkautsch-ii-mit-robert-basic/">den Roland mit Robert und J.Martin aufgenommen hat</a>, wollte ich zuerst abbrechen. Doch da ich Roland vor anderthalb Jahren in Hamburg als sehr interessanten Menschen kennen und sofort sch&#228;tzen gelernt habe und auch Robert immer gern lese und h&#246;re obwohl ich &#246;fters anderer Meinung bin, habe ich mir es anders &#252;berlegt. Zum Gl&#252;ck &#8211; ich bin schon lange keiner so interessanten Diskussion gefolgt.</p>
<p>Zwar hat Robert schon in anderen Interviews und in seinem Blog deutlich gesagt, warum er basicthinking verkauft, doch dieses Gespr&#228;chs-Format bietet nat&#252;rlich deutlich mehr Tiefe und durch den Diskurs auch vielleicht die M&#246;glichkeit die Beweggr&#252;nde besser zu verstehen. Nach H&#246;ren des Gespr&#228;chs scheint mir die Langweile mit der eingespielten Situation, das reine &#8220;Managen&#8221; des Blogs zumindest unterbewusst nicht (allein) der Kern gewesen zu sein &#8211; aber das ist nat&#252;rlich auch nur meine Interpretation. In der zweiten H&#228;lfte geht es dann mehr in eine Diskussion &#252;ber Twitter &#252;ber, die nicht weniger interessant ist. Im Folgenden werde ich meine Gedanken und Kommentare zu dem Kernpunkt des Gespr&#228;ches geben, wie ich ihn empfunden habe:</p>
<p><span id="more-1413"></span>Ich glaube Robert nicht, dass er nur mit geringer Resonanz gerechnet hat, auch wenn sicherlich nicht mit so gro&#223;er. Als pesonifiziertes Understatement spielt er seine Rolle doch gerne runter &#8211; alleine weil er sie so nicht will, vermute ich. Roland hat zwar nachgehakt, aber blieb f&#252;r meinen Geschmack (und sp&#228;ter immer wieder) etwas zu wenig hartn&#228;ckig.In Folge diesen ersten Punktes spricht J den Kern des dann folgenden Gespr&#228;ches an: <strong>die kognitive Dissonanz bei den Lesern</strong>.</p>
<p>Kurz gefasst geht es darum, dass f&#252;r viele Leser Blog und Blogger identisch sind und so gewisse Erwartungshaltungen an den Blogger entstehen. Diese Erwartungshaltung bedeutet, dass die Leser meinen den Blogger zu kennen, nicht nur die Rolle des Bloggers, sondern die Person &#8211; in diesem Fall Robert Basic. Ich kann Robert verstehen, dass ihm das zu schaffen macht und er versucht durch eine Trennung von fachlichem und pers&#246;nlichen Blog in der Zukunft dem zu begegnen. Er wird damit scheitern. Mitte 2004 (boar sind das echt schon wieder 4,5 jahre?) hat Volker Weber a.k.a vowe (der einzige deutsche A-Blogger <img src='http://hiegl.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )  dieses Thema in <a href="http://vowe.net/archives/004599.html">einem Beirag zu Ed Brills zwei Blogs</a> angerissen und mit folgendem Satz geschlossen:</p>
<blockquote><p>You may know vowe, but you don&#8217;t know Volker.</p></blockquote>
<p>Drei Jahre sp&#228;ter hat er als Reaktion auf einen versuchten pers&#246;nlichen Angriff in klaren Worten <a href="http://vowe.net/archives/008298.html">den Sachverhalt nochmal beschrieben</a></p>
<blockquote><p>&#8230; and he has made a very stupid but common mistake. He confused vowe with myself. It should come as no big surprise that vowe is only a small part of me.</p></blockquote>
<p>Nun hat vowe gewiss eine etwas andere, ich sag mal ausgesuchtere, Leserschaft als unser Hans-Dampf-in-allen-Gassen Robert. So kann ich verstehen, dass gegen den eigenen Wunsch dieses Problem bei Robert ungleich st&#228;rker wurde und ihm mehr Schwierigkeiten macht. Allein glaube ich &#228;hnlich wie J nicht, dass dies sich dem durch eine Trennung in einen fachlichen und einen pers&#246;nlichen Blog begegnen l&#228;sst. Patrick Breitenbach wird zumindest auch bei mir immer den Flicken &#8220;Werbeblogger&#8221; mit am &#196;rmel haben. Ich sehe nur eine Chance, wenn so ein fachliches Blog nicht alleine gef&#252;hrt wird und dann muss man auch die F&#228;higkeit haben sich selbst hinter dem Schreiber zu verstecken &#8211; Roland hat kurz angesprochen wie es <em>teilweise</em> beim Werbeblogger klappt. Ich wei&#223; nicht ob Robert das so kann.  Und wenn man das wirklich konsequent durchh&#228;lt ist man bei einer tradtionellen Fachseite, die mit einem Blog lediglich die Sofware gemein hat. Auf jeden Fall wird Robert bei mir auch seinen Flicken &#8220;basicthinking&#8221; nicht so schnell los werden.</p>
<p>Das mag jetzt alles eher negativ eingestellt zum Verkauf des Blogs/der Marke geklungen haben, doch ich begr&#252;&#223;e den Schritt aus reiner Neugier. Ich freue mich darauf zu sehen, was tats&#228;chlich passiert, was bei Roberts neuen Blogs entstehen und wie es bei basicthinking weitergehen wird. Robert hat schon so einiges mit seinem Blog versucht &#8211; so manches ging schief, anderes hat wieder geklappt &#8211; spannend war es immer und darauf z&#228;hl ich auch bei den zuk&#252;nftigen Projekten!</p>
<p><small>Eigentlich wollte ich das &#8220;Interview&#8221; an sich auseinandernehmen, aber jetzt bin ich doch bei diesem aus meiner Sicht sehr wichtigen Punkt h&#228;ngen geblieben. Kurzes Feedback, Roland: h&#228;ufiger fest dran bleiben &#8211; du hast es immer wieder versucht (z.B. bei Minute 32 bez&#252;glich dem fachlichen Blog als traditionelles Medium), aber Robert hat das oft auch wieder umschifft <img src='http://hiegl.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</small></p>
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