Get a Mac in UK
Wusste gar nicht, dass die in UK andere Darsteller für die Get a Mac Werbespots haben. Auch nicht schlecht!
Posted in Uncategorized · Tags: Apple, Get a Mac, Werbung
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Wusste gar nicht, dass die in UK andere Darsteller für die Get a Mac Werbespots haben. Auch nicht schlecht!
Alle hatten darauf gehofft, dass Apple ein Tablet-PC vorstellt, ein Surfbook, eine Kreuzung aus iPhone und Macbook. Stattdessen präsentierte seine Steveness das MacBook Air, eine windschnittige Flunder mit einigen Kritikpunkten. Ganz nett, aber nicht das, was ich haben möchte. Ich wünsche mir ein MacBook Touch. Das Gerät sollte ca 2 cm dick sein und lediglich einen 10 Zoll Touchscreen vergleichbar zum iPhone bieten. Keine Tastatur oder so etwas, sondern nur den Bildschirm.
UMTS, WLAN, Bluetooth, Micro-DVI und ein USB-Port wären völlig ausreichend aber auch absolut notwendig. Es muss kein “volles” Mac OS X enthalten sein, sondern etwas angepasstes wie beim iPhone würde sich wohl besser integrieren. Anständiges SDK dazu für weitere Software und ein Theme-System – das Gerät wäre perfekt. Damit könnte ich dann wirklich auf dem Sofa gemütlich Surfen und prokrastinieren. Ich glaube mit diesem Wunsch bin ich nicht alleine …
IBM wird ein Lotus Notes für das iPhone und den iPod Touch herausbringen, wie The Associated Press berichtet. Laut AP soll auf der anstehenden Lotusphere die Ankündigung dafür, sowie für Lotus Notes 8 für den Mac, kommen.
Über beide Punkte freue ich mich. Notes 7 konnte ich schon auf dem Mac nutzen, doch seit ich auf meinem Thinkpad Notes 8 habe, warte ich schon sehnlichst auf den Mac-Client. Hoffentlich bekommen alle IBM-Mitarbeiter dann auch ein iPhone ;-)
Was ein Weg, den Apple da mit seinem Subnotebook MacBook Air eingeschlagen hat und trotzdem gibt es viel zu kritisieren. Dazu zähle ich nicht das fehlende DVD-Laufwerk und den fehlenden Ethernet-Port. Auf Ersteres kann bei so einem Gerät in jedem Fall verzichtet werden, es ist nur konsequent. Beim Ethernet-Port wird vor allem die Größe das Problem gewesen sein. Die könnte heutzutage natürlich wesentlich kleiner sein, aber die Technik ist nun mal alt. Glücklicherweise ist sie schon wieder so alt, dass sie mittelfristig obsolet sein wird – ich nutze auf Arbeit quasi nur noch WLAN. Wie schon bei der Diskette geht Apple den Schritt als Erster.
Was mir aber fehlt sind ein weiterer USB-Port, ein Firewire-Port und vor allem UMTS. Alles drei wäre meines Erachtens ohne Probleme integrierbar gewesen. Ein kleiner Schacht für die SIM-Karte und neben dem Stromanschluss die zwei weiteren Ports. Die Akkulaufzeit von fünf Stunden scheint mir auch eher lächerlich für so ein Gerät, ist aber wohl wieder der Größe geschuldet.
Ein letzter Punkt, der bei dem aktuell schwachen Dollar ärgerlicher ist, als je zuvor: der Preis.
1.799 Dollars, was an sich schon ein stolzer Preis ist, entsprechen 1.223.14 Euro. Mehrwertsteuer drauf und wir sind bei 1.455,54 Euro. Um einen schönen Preis zu bekommen, hätte Apple auch gut 1.499 Euro daraus machen können, aber 1.699 Euro sind eine Frechheit.
Apple hat heute seinen Store aktualisiert und damit neue Mac Pro und neue Xserve vorgestellt. In diesen werden die neuen Harpertown Quadcores von Intel verbaut und, wie der 1600MHz FSb verrät auch der neue (Übergangs-)Plattform Stoakley. Für die Server ist das state-of-the-art und damit sind sie den direkt vergleichbaren IBM-Systemen in diesem Punkt aktuell eine Nasenlänge vorraus. Wieviel der neue Chipsatz Seaburg aus der Stoakley-Plattform wirklich bringt, kommt ganz auf den Benchmark an, kann aber schon zwischen 10 bis 15% liegen.
Die Mac Pros haben eigentlich nicht mehr viel mit Workstations zu tun, sondern sind ausgewachsene Server und es macht sicher einen Heidenspaß mit den Dingern zu “arbeiten”.
via fscklog