BarCamp Stuttgart - Banner
Kai Nehm hat das offizielle Banner für das BarCamp Stuttgart er- und vorgestellt:

Danke! Der Titel bc0711 is ne lustige Idee - könnt’ mer als Tag nutzen ;-)
Mein erstes HDR-Bild
HDR, das steht für High Dynamic Range und ist mehr oder weniger aktuell in aller Munde. Dabei geht es darum in der digitalen Nachbearbeitung von Fotos mehr herauszuholen, indem man Bilder mit unterschiedlicher Belichtung nimmt und kombiniert und somit die 256 Helligkeitsstufen der üblichen Bildformate austrickst. Danach geht man mit dem so genannten Tone Mapping drüber und schon kann das Bild realistischer aussehen, als es sich nach einem einfachen Knips darstellt. Natürlich lässt es sich damit auch entfremden. Um an die unterschiedlich belichteten Bilder zu kommen, fährt man entweder eine Belichtungsreihe oder aber man nutzt die Möglichkeit, welche das RAW-Format bei vielen Digitalkameras (und auf jeden Fall allen DSRLs) bietet.
Mit meiner a200 kann ich nur Belichtungsreihen mit 3 Bildern fahren, so dass ich auf die Alternative zurückgriff und mit Arperture das Bild von -2 bis +2 in 0,5er Schritten exportierte. Durch eine Belichtungsreihe, ließe sich das theoretisch noch ausweiten. Als Software nutze ich die Testversion von Photomatix und als Versuchskaninchen musste das Foto der Gnadenweiler Kapelle von letzter Woche herhalten. Nun die Ergebnisse: [Weiterlesen]
BND macht seinen Job
Das Geschrei darüber, dass der BND die afghanische Regierung und in diesem Zuge auch die Korrespondenz mit einer deutschen Journalistin überwacht hat, ist groß. Aber vielleicht sollte man kurz innehalten und sich vergegenwärtigen, was die Aufgabe des deutschen Ausland-Nachrichtendienstes ist. Wenn ich das richtig verstehe, ist das auch nur deshalb an die Öffentlichkeit gelangt, weil der BND sich bei der Journalistin entschuldigt hat, was in meinen Augen ein Fehler war.
Es mag sein, dass der BND die Emails der Journalistin sofort aus der eigenen Datenhaltung hätte löschen müssen, wovon ich allerdings auch nicht überzeugt bin, aber das bei der Überwachung von ausländischen Ministern so etwas passieren kann, ist doch klar. Die Journalistin war ja nicht das Ziel, sondern hat halt zur falschen Zeit eine Email an die falsche Person verschickt - bad luck.
Falls jetzt noch jemand meint, dass der BND die Afghanen ja gar nicht überwachen sollte, so muss ich auch da widersprechen. Es gibt gute Gründe die afghanische Regierung zu überwachen, nicht zuletzt wegen unseren Soldaten die dort drüben ihre Pflicht tun und den vielen Millionen die wir jährlich überweisen.
Der Klapprechner
Im Artikel zu den Gewinnern im Wettbewerb der besten eingewanderten Worte schreibt Spiegel Online, als Ergänzung zum Gewinner des Jugendwettbewerbs
Sandro Plonka, 15 Jahre, Vogtsburg, hat einen Klapprechner im Wert von 1000 Euro gewonnen
Ich finde Laptop oder zur Not auch Notebook nun wirklich kein schlechtes eingewandertes Wort, auf jeden Fall ist es wesentlich besser als eine verzwungene Konstruktion wie Klapprechner.

