Tchibo senkt die Preise für ihre Prepaiskunden, meldet heise. Das freut mich besonders, da ich auch zu diesen Kunden gehöre. Und nach ewiger Fummelei habe ich nun auch die Einstellungen für Wap und MMS sauber hingekriegt, was aber wohl eher an meiner handytechnischen Inkompetenz lag. Brauch ich zwar eh nie, aber es ist beruhigend zu wissen, dass man könnte, wenn man wöllte.
Mit meinem Siemens A65 bin ich nicht ganz so zufrieden. Meine Anforderung waren, dass es ausschließlich zum Telefonieren und für SMS dienen und den ganzen Medienschnickschnack (außer ein farbiges Display) nicht haben soll – und auf keinen Fall eine Kamera. Soweit so gut. das Telefonbuch ist etwas arg grausam, aber in der Klasse normal so. Unzufrieden bin ich, weil sich das Handy zum Beispiel ab und zu weigert anzugehen und solche seltsamen Anwandlungen hat.
Mein Wunsch für ein neues Handy wäre im Moment das Motorola RAZR V3, trotz dem ganzen unnötigen Mediaschnickschnack. Aber es ist mir viel zu teuer, da ich keinen Non-PrePaid-Vertrag benötige.
Ich bin ein bisschen spät dran, aber für den Endspurt möchte auch ich in meinem Weblog ein Zeichen setzen. Ein Zeichen, welches deutlich machen soll, dass Schröder not my Kanzler ist und ein Zeichen, dass ich 0 Vertrauen in Rot-Grün habe. Mit dem 18. September werden beide hoffentlich unnötig. Ich plane schon an einem Button (ich liebe Buttons) für Schwarz-Gelb – vielleicht mit dem Schriftzug “gerettet”?
Das Antibuerokratieteam brachte heute einen Gastkommentar von Siegfried Herzog. Darin zeigt er mit Hilfe des Gleichnisses vom Herrn des Weinberges auf, dass die Vertragsfreiheit und die Abneigung gegen einen Flächentarifvertrag nicht nur neoliberales Gedankengut sind, sondern auch den christlichen Grundsätzen entspricht.
Durch den hostblogger animiert muss ich jetzt doch mal etwas zu der grausamen Vergewaltigung der deutschen Sprache durch künstliche weibliche Formen schreiben. Die Bezeichnung der Mensch beinhaltet wohl allgemein anerkannt sowohl Mann als auch Frau, so dass ich bisher nur selten von Menschinnen gehört habe. Wenn man jetzt zu anderen Worten mit maskulinem Genus eine Form mit femininen Genus und Sexus hinzufügt, ist die Frage, wo der maskuline Sexus bleibt. Ein Artikel über politisch korrekte Sprache beschreibt, dass im Deutschen Genus und Sexus zwei paar Stiefel sind. Auch bei einer Seite zu Sprache und Geschlecht von maennerrat.de wird das Unglück deutlich.
Neologismen über Adjektive wie zum Beispiel Studierende oder ähnliches sind keine Lösung, sondern zeugen eher von Resignation in der Auseinandersetzung mit dem falschen Feminismus. Es sollte eher von Anfang an betont werden, dass wie oben beschrieben, der Sexus nicht in der Bezeichnung an sich liegt, sondern nur dem Kontext oder erneuter Nachfrage entnommen werden kann. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass sowohl Männer wie auch Frauen angesprochen sind.
Und schon wieder ähnlicher Unsinn wie in Tritt-ihn direkt nach Katrina verzapft hat. Ist es so schwer zuzugeben, dass man keine Ahnung hat in wie weit die internationale Energiepolitik Einfluss hat auf das Wetter oder auch nicht. Statler & Waldorf berichteten auch schon öfters und auch Henryk M. Broder schrieb bei der Achse des Guten darüber.
Seite heute hab ich nun auch eine Webcam. Die andere bekommt nächstes Wochenende mein Vater und meine Schwester wird sich vor dem nächsten Trip über den großen Teich auch noch eine kaufen. Wenn sich mein Bruder dann bei Beginn seines Studiums auch damit eindeckt, so wäre die Famile komplett um sich mit vSkype trotz großer Distanz vis-a-vis zu treffen.
Es war ein langes und harmonisches Duell. Am meisten ist jedoch herausgekommen, dass Schröder auf sein “wir haben” setzt, ohne weiter auf die Zukunft einzugehen, während Merkel deutlich eine bessere Zukunft für Deutschland will. Und so sehe ich auch die Wahl am 18. September. Rot-Grün ist die Vergangenheit, während Schwarz-Gelb die Zukunft gehört.
Schröder ging als Favorit ins Duell und ist dieser Rolle nicht gerecht geworden. Durch seine opahafte und dauerlächelnde Art kam er zwar sympathisch rüber, aber zeigte auch deutlich, dass dies alles ist womit er dienen kann, während Merkel deutlich ihre Kompetenz bewiesen hat. Gestört hat mich häufige inhalslose Polemik auf roter Seite, welche teilweise sogar mit falschen Behauptungen (gerade auch bei Kirchhof) versuchte vor allem die kleinen Arbeiter anzusprechen. Merkel konnte mit politischen Programmen und Lösungsansätzen kontern. Gewundert hat mich dann viel mehr die Einschätzungen in der ZDF-Umfrage, bei welche viele Schröder als Gewinner sahen.
Überrascht hat mich außerdem, wie gut es mit 4 Moderatoren funktionierte.
Am 18. September werden wir hoffentlich einen neue Bundeskanzler haben.
In der c’t sind heute sehr interessante Artikel über Weblogs. Unter anderem ein Kasten von Joerg Heidrich mit dem Titel Mit Recht bloggen. dabei ist mir aufgefallen, dass mein Impressum völlig unzureichend war. Also hab ich mal drangehockt und es auf den gesetzlich vorgeschriebenen Stand gebracht – d.h. mit Adresse und Telefonnummer. Einen kleinen Hinweis, dass die Bilder die ich hier bringe MIR gehören habe ich noch nicht, aber ich arbeite daran ![]()
Update:
Einen Hinweis zu den Urheberrechten und dem besten Vorgehen bei der Vermutung auf Verletzung von Schutzrechten o.ä. hab ich jetzt auch noch integriert. Irgendwie hab ich das Gefühl mit so einem Blog steht man gleich mit einem Bein im Knast – einfach so.
Ich hab mir als Ziel gesetzt bei Google auf Platz Eins bei der Suche nach Hiegl zu kommen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen und außerdem müsste ich da einiges anpassen. So wäre es sinnvoll mit dem Blog auf hiegl.net umzuziehen und auf der Seite nicht mehr als m-pax sondern als hiegl aufzutreten. Weiter bei anderen Blogs nicht mehr auf m-pax.de sondern auf hiegl.net zu verlinken und weiter zu versuchen von anderen Seiten möglichst viele Links abzukriegen. Die Domain (hah, schon wieder verlinkt) ist relativ alt und ebenso wie m-pax.de (vielleicht sollte ich diese Links dann lassen) bei Google auch bekannt. Allerdings eben nicht ganz so gut, wie diese (und diesesmal kein Eigenlink) hier.
Mal schaun ob ich es wirklich noch versuchen werde.
Update:
Bei search.msn.de halte ich den ersten Platz und bei search.msn.com immerhin den ersten ausländischen. Woebei dort die ersten 3 Plätze auch auf einen Schreibfehler des Namens von Katherine Heigl zurückzuführen sind. Yahoo mag ich nicht (und die mich auch nicht).
Seit gestern bin ich doppelt so schnell im Internet unterwegs, denn Arcor hat mein Upgrade geschalten. Meistens merkt man nichts davon. Deutlich wird es nur, wenn ich gleichzeitig mit Azureus hantiere und surfe. Früher war das nahezu unmöglich, jetzt ist es zwar immernoch langsamer wie gewohnt, aber ansonsten problemlos möglich.
Am liebsten wäre mir jedoch nicht nur soviel Downbandbreite, sondern im Upstream noch wesentlich mehr.









