Immer weniger traditionelle Familien
SpOn zitiert das Statistische Bundesamt mit ihrem neuesten Mikrozensus, der die Umwandlung der Gesellschaftsstruktur erneut verdeutlicht. Mit traditioneller Familie werden verheiratete Eltern mit mindestens einem Kind bezeichnet. Dies scheint ein Auslaufmodell zu sein. Über das warum und wieso will ich gar nicht diskutieren. Mich interessieren eher die Folgen und dementsprechend warum man diese Entwicklung fördern sollte oder gegensteuern. Familien mit nicht verheirateten Eltern unterscheiden sich sicherlich nicht so stark von den traditionellen, als dass man dort irgendwelche Folgen beobachten könnte. Schwieriger für die Kinder halte ich vor allem, wenn sie allein erzogen werden. Das ist aber eine Entwicklung, die auch bei negativen Folgen für die Kinder, gesetzlich nicht gestoppt werden kann, da es sich zumindest bei Trennungsfällen um eine persönliche Entscheidung der Eltern handelt, welche der Staat respektieren muss. Aus diesem Grund halte ich weitere Debatten darüber, wie man die Entwicklung stoppen kann für relativ zwecklos. Wie seht ihr das?
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