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Martin Hiegl en Blog

An Overview of High Performance Computing and Challenges for the Future

At January, 25th this year Jack Dongarra spoke about HPC at Google:

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Thx, Dieter

Easter Egg in Sametime 7.5

There’s only one week left to Easter is coming. Therefore I want to present you a Easter Egg from within Sametime 7.5. Just open a Chat window with yourself and express your dislike with whatever you want by typing (and sending) that it sucks - e.g.: $competitor sucks
Happy Easter ;-)
Thx, Theo

JBOD und RAID bei externen Doppelplatten

Viele externe Festplatten-Systeme, werden heute mit zwei 500 GByte oder zwei 1000 GByte Festplatten angeboten. Als Option hat man dann die Möglichkeit sie im RAID 0 oder im RAID 1, wobei häufig RAID 0 vorkonfiguriert ist. Das ist schlecht. Hier hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera - entweder man muss sich mit der halben Kapazität und halb so großem Risiko oder mit voller Kapazität (sichtbar als 1 Festplatte), besseren Zugriffsraten und fast doppelt so großem Risiko des Totalverlustes zufriedengeben. Um letzteres bei einer Datenplatte zu machen, muss man schon sehr risikofreudig um nicht zu sagen risikophil sein.
Eine normale Ansteuerung ohne RAID als JBOD (kein Spanning) scheint von den Herstellern dieser Systeme nicht vorgesehen zu sein, obwohl das den Vorteil der vollen Kapazität (sichtbar als 2 Festplatten) mit normalem Risiko hätte. Bei einem Kauf von externen Plattensystemen mit nur zwei Platten, rate ich deshalb dringend zur Prüfung, ob auch eine JBOD-Konfiguration möglich ist.

Common Supercomputing Architectures

KIT - Karlsruhe Institute of Technology

Das Forschungszentrum Jülich war gestern nicht das einzige Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, welches Grund zu feiern hatte. Das Forschungszentrum Karlsruhe und die Universität Karlsruhe gründeten zusammen das Karlsruhe Institute of Technology (oder auch Karlsruher Institut für Technologie, wie es auf deutsch heißt), kurz KIT. Damit wird aus der bisherigen Kooperation ein echter Zusammenschluß von Spitzenforschung und Spitzenlehre. Bis Herbst soll der Prozess vollzogen sein.
Ich sehe darin eine einzigartige Chance für beide Einrichtungen. Das Forschungszentrum gehört jetzt schon zu den international angesehensten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und für die Universität Karlsruhe gilt ähnliches in der universitären Forschung und Lehre in Deutschland. Durch den Zusammenschluss werden sie international ganz oben mitspielen können und meiner Einschätzung nach das MIT Europas werden. Die Ähnlichkeit des Namens ist natürlich kein Zufall - ironischerweise orientierte sich selbiges anscheinend bei Gründung an der Uni Karlsruhe (TH), womit sich der Kreis und auch mein Artikel sauber schließt.
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Wir sind Supercomputer - Jugene geht in Betrieb

Heute wurde am Forschungszentrum Jülich der Supercomputer Jugene (Bilder) eingeweiht. Im November war er noch der schnellste zivil genutzte und zweitschnellste Supercomputer allgemein auf der Welt. Ranger hat da inzwischen aufgeholt, aber auf der Green500-Liste wird er wohl nicht so schnell an Jugene vorbeiziehen.
Berichtet wurde überall in den Medien - sogar in der tagesschau um 20 Uhr kam ein Beitrag zur Einweihung. Allerdings schafften sie es sowohl im Fernsehbeitrag als auch im Webartikel dazu kein einziges Mal IBM oder BlueGene zu nennen.
Zuletzt wird sogar behauptet, dass Jugene eine Eigenentwicklung des Forschungszentrum Jülichs sei:

Bis Ende des kommenden jahres wollen die Jülicher Experten [...] einen Rechner mit einer Billiarde Rechenschritte pro Sekunde entwickeln.

Wenigstens sieht man auf den Bildern deutlich von wem das System ist. Man merkt auch schon an der Schreibweise Super-Computer, dass sich die Tagesschau auf fremdem Terrain befindet. Ob das ZDF zum Thema einen Beitrag hatte, weiß ich leider nicht - in der Mediathek finde ich jedenfalls nichts dazu. Im Webartikel von heute wird aber sowohl das Produkt als auch der Hersteller genannt. Genauso wie das Erste oder auch Computerwoche beziehen sie sich aber nur auf die Novemberliste und sprechen noch vom schnellsten Zivilsystem.
Informativer ist da der heise-Artikel, in welchem das System auch in den richtigen globalen Kontext (Ranger etc.) gestellt wird.

Capability vs Capacity Computing

Das Ende der HD-DVD

Jetzt ist es wirklich tot, Jim.

Lenovo Thinkpad X300

Ich weiß, dass viele meinen, dass seit dem Verkauf der PC-Sparte von IBM an Lenovo die Qualität der Thinkpads abgenommen habe. Ich konnte diese Erfahrung nicht machen und mein aktuelles Lenovo Thinkpad T60 (ganz ohne IBM-Logo) ist qualitativ genauso gut wie mein früheres IBM Thinkpad T41. Wie auch immer, wird bei Lenovo an den Geräten kräftig weiterentwickelt und so wird Lenovo bald das Thinkpad X300 als neues Mini-Notebook der X-Serie vorstellen. Walt Mossberg nimmt es sehr wohlwollend auf. Für mich klingt es nach einem idealen Begleiter, wenn man viel unterwegs ist und dennoch ordentliche Leistung dabei haben will. Nicht zuletzt dank der SSD-Festplatte darf man aber ordentlich was dafür löhnen - unter 2000 Euro wird es wohl auch in Europa nicht zu haben sein.

IBM Storage Kompendium

Die Geschichte der IBM Speichertechnologie und der IBM Speichersysteme ist mit ziemlicher Sicherheit eines der faszinierendsten Ereignisse unserer Zeitgeschichte der letzten 50 Jahre. Spannend vom Anfang bis in die heutige Zeit soll diese Broschüre einen Überblick geben und vor allem auch das Verständnis entwickeln, wie erfinderisch die Menschheit sein kann, wenn es darum geht, technologische Grenzen zu überschreiten, um neue Möglichkeiten für die Speicherung von Daten zu eröffnen.

Keine Firma ist derart mit der Entwicklung und Geschichte von Speicher (im Sinne von Storage) verbunden, wie die IBM. Seit den ersten Magnetbandeinheiten von 1952 mit ganzen 1,4 MB Kapazität und vier Jahre später den ersten Plattenspeicher mit 5 MB ist viel passiert. Wie die Entwicklung bis 2006 verlief, könnt ihr im IBM Storage Kompendium (pdf, 6,7MB) nachlesen.

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