Es kann sich inzwischen richtig lohnen Fotografie-Equipment in den USA zu bestellen und nach Deutschland schicken zu lassen. B&H berechnet zum Beispiel 64,90 Dollar (41,56 Euro) Versandkosten. Besonders bei teureren Obektiven, wie zum Beispiel dem Sony SAL-70300G, macht das einiges aus. In Deutschland zahlt man um die 1900 Euro inklusive Versandkosten und Mehrwertsteuer. Je nachdem, ob man lieber bei einem Shop kaufen will, dem man vertraut auch durchaus mehr. B&H, einer der rennomiertesten Fotografie-Läden in den USA verkauft das gute Stück für 1799,99 Dollar - das sind umgerechnet am heutigen Tag 1152,80 Euro. Dazu kommen die 41,56 Euro Versandkosten und 6,7% Zoll und auf das gesamte rechnen wir auch noch 19% Mehrwertsteuer. Zusammen sind wir dann bei 1516,51 Euro.
Das sind 400 Euro weniger als man hier zahlen müsste.
Bei Objektiven lohnt sich natürlich auch immer ein Blick auf den Gebrauchtmarkt, wobei die A-Bajonett-Linsen da in den letzten Jahren auch kräftig zugelegt haben. Bei den ganzen eBay-Angeboten aus HongKong bin ich eher skeptisch, aber prinzipiell ist auch das eine Alternative zu den Wucherpreisen hier in Deutschland.
In letzter Zeit kam ich nicht wirklich häufig zum Nintendo Wii-Spielen. Ein Grund war sicher auch, dass ich bisher nur einen Controller hatte, womit das Spiel zu zweit, eine der großen Stärken der Wii, flachfällt. Anfang der Woche kam nun Mario Kart Wii raus und Uli und ich haben uns spontan entschlossen es uns zusammen mit einem zweiten Controller zu kaufen. Zusätzlich holte ich mir den Wii Classic Controller, welcher wie der Nunchuk an den eigentlichen Controller angesteckt wird. Beides war eine sehr gute Entscheidung. Allerdings war Mario Kart Wii erst im fünften Laden noch nicht ausverkauft. Das ist kein Wunder - Mario Kart Wii macht grandiosen Spaß. [Weiterlesen]
Wie die Computerwoche berichtet, hat es IBM wieder geschafft. Mit dem Roadrunner vom Los Alamos National Laboratory werden sie in der nächsten TOP500-Liste im Juni auf Platz 1 stehen und zwar mit fast 3 mal soviel Leistung wie die Nummer 1 vom November, dem BlueGene/L vom DOE’s Lawrence Livermore National Laboratory. Gratulation an die Kollegen in den USA.
Der Roadrunner ist ein so genannten Hybrid-System, welches zum einen auf AMD Opteron basiert und IBM Cell-Prozessoren “Cell Broadband Engine” als Accelerator benutzt. Durch die IBM Blade-Technologie mit dem aktuellen QS21 und vor allem seinem Nachfolger, werden ähnliche HPC-Systeme auch woanders relasiert werden.
Zum Schluß muss ich auch die Computerwoche korrigieren, wenn sie schreibt:
Das Besondere an IBMs Roadrunner ist die Tatsache, dass Big Blue in diesem keine Power6-Prozessoren einsetzt.
Es ist nichts Besonderes, dass keine Power6-Prozessoren eingesetzt werden. Die sind erst frisch auf dem Markt und werden sicherlich im Juni an anderer Stelle in der Top500-Liste auftauchen (vor allem eingesetzt im SMP-System p575 und geclustert als Constellation). In der BlueGene stecken ebenfalls keine Power6-Prozessoren. Aber, bzw ABER, sowohl in BlueGene als auch in Cell steckt POWER-Prozessoren drin.
Am Horizont zeichnet sich der Microsoft Windows HPC Server 2008 ab. Das ist der Nachfolger der Windows-Spezialversion Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003, das nomen est omen speziell für Cluster ausgelegt ist. Besonders erfolgreich war Windows CCS nicht und wenn man auf die (noch) aktuelle TOP500 Liste aus dem November schaut, so sind gerade mal 6 Systeme, das sind 1,2% enthalten. Das soll sich natürlich ändern zum Beispiel mit wesentlichen Performance-Verbesserungen. Bei Microsoft kann man sich zur Beta anmelden und wenn man ansonsten darüber informiert werden will, kann man sich auf go-parallel.net, einer HPC-Marketingseite von Ansys, IBM, Computacenter, Intel und Microsoft, registrieren und auch noch eine Xbox 360 gewinnen.
Jeden morgen bekomme ich von der Presseabteilung die IBM Online-Clippings mit den Online-Nachrichten vom Vortag, welche von der IBM handeln. In einem Praxiseinsatz vor zwei Jahren habe ich sie auch schon selbst erstellt. Dabei kommt es sogar inzwischen vor, dass Blogbeiträge enthalten sind - letzten Oktober war zum Beispiel Robert mit seinem Bericht vom IBM Lotus Collaboration Summit dabei.
Heute musste ich besonders schmunzeln, weil die Erstellerin der Clippings entweder bewusst oder auch weil sie es nicht bemerkt hatte, einen Aprilscherz mitaufgenommen hat: IBM schluckt AMD titelt barebonecenter.de und schreibt kurz und knackig dazu:
AMD hatte 2007 satte 5,6 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt, um sich ATI einzuverleiben. Experten kritisierten den zu hohen Kaufpreis (BareboneCenter berichtete). Nun hat IBM die Kombination AMD/ATI geschluckt.
So soll Big Blue das Gesamtpaket für gerade einmal 2,5 Milliarden US-Dollar übernommen haben. Eine Stellungnahme steht derzeit noch aus. Zudem sei noch nicht bekannt wie viele Aktienanteile IBM übernommen hat.
The difference between the entry or consumer models of the Sony DSLR alpha series is quite easy to explain. First there’s the basic model called the a200. Now you add life view and you get the a300. Put 4 megapixel more on top and there you are: the a350. Well, I neither need life view nor a 14 megapixel picture. However I still had to compare the a200 with the older model a100 and there are two features that definitely speak for the latter: MLU and DOF preview. Both are not that important for me and so I’m looking forward to the arrival of my new camera - the a200. Of course I would have loved to invest in the a700, but my budget just didn’t allow for that.
Nach ungefähr einem Jahr Abstinenz kehre ich zur digitalen Spiegelreflexfotografie zurück. Und wie könnte es anders sein, sind es die Sony-Kameras, welche mir am Besten gefallen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass den (Konica-)Minoltakameras der Verkauf an Sony bekommt. Doch die alpha-Reihe, wie sie genannt wird, hat mich eines besseren belehrt. Die Sony DSLR-a100 war schon ein solides Upgrade zur Konica-Minolta Dynax 5D. Die aktuelle Reihe von a200, a300 (erscheint erst noch), a350 und a700 bilden meiner Ansicht nach das Beste, was es im Con- und Prosumerbereich an DSLRs gerade so gibt. Sony gehört zu den wenigen, die alle Funktionen in der Kamera belassen haben und nicht z.B. den Verwacklungskompensator (Canon) oder gar die Autofokussierung (Nikon) in die Objektive verbannen. Dementsprechend kann an den Sony-Kameras jedes alte Minolta-Objektiv (bei den Drittanbietern sieht das anders aus) ohne Probleme verwendet werden.
Die Sony DSLR-a900, welche auch noch dieses Jahr kommen soll, wird die Produktpalette auch im Profi-Bereich abrunden und den Wettbewerbern Marktanteile abjagen.
There’s only one week left to Easter is coming. Therefore I want to present you a Easter Egg from within Sametime 7.5. Just open a Chat window with yourself and express your dislike with whatever you want by typing (and sending) that it sucks - e.g.: $competitor sucks
Happy Easter ;-)
Thx, Theo