28.04.2007, 0:31 Uhr
Aktuell hab ich mich über eCommerce informiert und fand es, wie so häufig bei Buzzwörtern (auch wenn dieses schon etwas älter ist), schwierig, das Thema richtig zu fassen. Letztendlich bin ich zu der Einsicht gelangt, dass mit dieser tollen Wortkreation wirklich lediglich der digitale Handel, sprich der Handel über das Internet, beschrieben wird. Am häufigsten manifestiert dieser sich in Online-Shops im WWW, doch prinzipiell kann auch ein einfaches Formular oder um E-Mail handeln. Warum dafür extra ein Wort erfunden werden musste, ist mir schleierhaft - vor allem, da es anders wie zum Beispiel E-Mail, keine eigene Technologie kennzeichnet. Aber das hat wohl was mit Marketing zu tun ;-)
Fallen Preisvergleichsportale, bei welchen man direkt nichts kaufen kann, eurer Meinung auch darunter oder geht es da schon eine Begriffsstufe höher auf’s eBusiness allgemein?
Und schreibt man jetzt eCommerce, ECommerce, ecommerce, e-Commerce, E-Commerce, e-commerce …?
17.04.2007, 8:20 Uhr
Robert hat ein nettes FlashGame verlinkt: Desktop Tower Defense. Erinnert an manche Aufgaben bei alten Spielen der Command&Conquer Serie. Man muss mit Verteidigungstürmen ein Tal so sichern, dass keine bzw. nicht mehr als 19 gegnerischen Viecher durchkommen. Ich hab geschafft, dass keiner durchkam:

14.04.2007, 12:01 Uhr
Michael hat es wieder getan - er hat sich hingesetzt und nach längerer Pause wieder einen erstklassigen Artikel geschrieben. Vom alten Basic-Beitrag Wie wird das eigene Blog bekannt? inspiriert, hat er eine aktuelle, erweiterte Anleitung Wie starte ich ein Blog und mache dieses bekannt? erstellt. Sehr empfehlenswert nicht nur für Blognewbies, sondern auch für alte Hasen. Danke dafür!
12.04.2007, 10:28 Uhr
Gestern abend haben meine Kollegen und ich im Bürgerhaus Stollwerck in Köln die Vorstellung Kabarett Noir besucht. Wir waren ziemlich enttäuscht. Das Schlimmste war, dass sie keinen einzigen “Vortrag” hatten, der durchgängig lustig war. Natürlich kann man das auch andersrum sehen und sagen, dass die Vorträge nicht durchgängig schlecht waren, doch ich gehe ja nicht ins Kabarett um die Gags mit meinen Händen abzählen zu können. Einer dieser wenigen Gags in einem Text zu Political Correctness:
Selbstmordattentäter sollten als Einwegterroristen bezeichnet werden.
Vieles klang auch einfach nur aufgewärmt und wiedergekaut und falls jemals eine Botschaft in den Texten war, wurde sie, bis auf wenige Ausnahmen, äußerst gut versteckt. Eigentlich bin ich Fan von schwarzem Humor, doch hier fehlte irgendwie der Witz, die Professionalität. Manche Texte machten den Eindruck von ersten Gehversuchen im Genre oder auch die private Comedy-Vorstellung zu Opas 60stem.
Die 4 Euro, die mir mein Studentenausweiß gespart hat, waren in einem Coctail in der CUBA BAR besser angelegt.
10.04.2007, 20:05 Uhr
SpOn schreibt in einem äußerst polemischen Artikel über O’Reillys Vorschlag einen Blogger’s Code of Conduct zu erstellen. In seinem Vorschlag sind aus meiner Sicht lauter Selbstverständlichkeiten, wie sie auch schon in den IBM Blogging Policy and Guidelines, an welchen ich mich orientiere, formuliert sind. Und wir erinnern uns, dass auch Johnny bei Spreeblick schon mal über eine Blog Etiquette nachgedacht hat.
Tim, I support your idea and my blog will be one of the first German blogs using the Blogger’s Code of Conduct. Well, actually I already do by using the IBM Guidelines. I have even stricter rules, like comments only with the full name.
10.04.2007, 19:47 Uhr
Markus Beckedahl stellt gegenüber SpOn fest:
O’Reillys Forderungen, dass Blogger Markenrechte und Urheberrechte nicht verletzten dürften, halte ich für sehr kritikwürdig.
Ich glaub bei dem hakt’s? Wie kann eine Selbstverständlichkeit, und das ist es die Rechte anderer zu achten, für kritikwürdig halten? Hält er es auch für kritikwürdig, dass seine Persönlichkeits- und Freiheitsrechte von anderen nicht verletzt werden dürfen?
27.03.2007, 13:04 Uhr
Eigentlich wollte ich aus gegebenen Anlass (Mordrohungen gegen Kathy Sierra) wieder einen flammenden Artikel gegen Anonymität schreiben. Doch Mathew hat mich auf einen Artikel von Seth Godin weitergeführt, welcher es auf den Punkt bringt:
Anonymity hasn’t made the web a better place.
21.03.2007, 15:43 Uhr
In Olis global-wirrtuelles Wohnzimmer (OGWW), was sich inzwischen zu einem echten Treffpunkt einer Straße aus Kleinbloggersdorf gemausert hat, in welchem immer wieder tolle Diskussionen und Gespreche entstehen, haben wir uns gefragt ob nun der Karfreitag oder der Ostersonntag der wichtigste christliche Feiertag sie. Nach kurzer Recherche ist klar: die Katholiken feierten die Auferstehung am meisten und den Protestanten war das Leiden und der Tod des Herrn heilig. Heutzutage spielt das wohl nur noch eine untergeordnete Rolle.
21.03.2007, 10:29 Uhr
Englisch-Deutsch
Englisch
Deutsch
Kennt ihr noch mehr? In die Kommentare damit!
21.03.2007, 10:26 Uhr
Im Moment geht der Twitter-Hype durch Kleinbloggersdorf. Ich sehe jedoch nicht besonders viel Sinn hinter diesem Portal und hab mich deshalb nicht registriert. Ein ganz ähnlicher Dienst ist Jaiku, welcher auch schon älter wie Twitter ist, aber praktische Funktionen aus Twitter wie z.B. das Posten per IM übernehmen möchte und sich si auch annähert. Bei Jaiku hab ich mich gestern mal angemeldet und hab zuerst gedacht, dass ich es als eine Art Sammelstelle meiner Feeds nutzen kann und dann vielleicht einen eklektischen Feed für mich bekomme. Praktisch ist Jaiku aber auch als Merkzettel, da es erheblich schneller ist dort kurz einen Link reinzuhaun, so völlig ohne Beschreibung, Tagging oder sonstiges Theater. Mal schaun, wie es sich noch so nutzen lässt.