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Martin Hiegl en Blog

Kinofilm: Jumper

Gestern abend war ich in Jumper und ungewöhnlicherweise lief diese Film nur im Cinemaxx in Stuttgart.Das ist aus meiner Sicht nicht zuletzt deshalb schade, weil das Cinemaxx es immernoch nicht geschafft hat auf digitale Projektoren umzustellen. Der Film war zwar kurz aber äußerst unterhaltsam. Er hätte auch gut als Pilot einer Serie funktioniert, um ehrlich zu sein, hoffe ich, dass sie daraus eine Serie machen.
Die Story ist recht einfach aufgebaut: da gibt es zum einen die “Helden”, sie so genannten Jumper, welche sich an alle Orte, welche sie gesehen haben (zum beispiel auf Bildern) teleportieren können. Der Effekt dabei wurde wohl beim Nightcrawler in X-Men II abgeschaut. Wie es sein muss gibt es zu allen Helden auch eine Nemesis: die Paladine, welche seit Jahhunderten aus religiösem Eifer die Jumper jagen. Auf den ersten Blick erscheint das ziemlich zweidimensional und flach, aber man muss dazusagen, dass diese Teilung in Jumper und Paladine keine Teilung in Gut und Böse ist.
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Inspiration oder auch freche Kopie

Gestern bekam ich eine Werbemail Spam zu einem Eventportal namens molevent. Als Web 2.0-Jünger hab ich es mir natürlich angeschaut - drüber schreiben wollte ich wie immer nicht. Doch gleich beim ersten Anblick kam mir das Aussehen so bekannt vor - kein Wunder, da hat jemand kräftig bei YouTube Inspirationen geholt kopiert.
YouTube, wie es jeder kennt:

Und das kopierte Design von Molevent:

Boykottiert China!

Mike, bin voll bei dir.

Alyson Hannigan darf auch nackt sein


YouTube

Technorati: backlog in Support

So kann man das natürlich auch nennen, wenn man über einen Monat für eine Antwort benötigt.

Please accept our apologies for the delay in getting back to you. We are currently experiencing a backlog in Support, but are working very hard to address everyone.

Filmmusik

Viktor hat über seine Lieblingsfilmmusik geschrieben. Meine Filmmusik-Sammlung nähert sich den 100 Alben an und so fällt es mir auch schwer die eine Lieblingsfilmmusik zu wählen. Eigentlich ist das nicht möglich, weil viele aus unterschiedlichen Gründen schön sind. Wenn ich ruhigere, harmonische Stimmung hören möchte, dann greife ich gern zu Klaus Badelts The Time Machine, auch James Horner hat da einige Klassiker wie zum Beispiel Braveheart oder Bicentennial Man. Bei mehr Action spielt aktuell immer Transformers: The Score von Steve Jablonsky im iPod - auch Eragon von Patrick Doyle hat mir Spaß gemacht. Aber wenn man an die ganzen weiteren Klassiker, wie The Rock, Gladiator, Das Boot, Forrest Gump, … denkt, dann merkt man, dass hier keiner auf dem Thron sitzen kann. Zu meinen Lieblingsthemen in der Filmmusik gehört ganz sicher das Thema von Jurrasic Park. John Williams hat viele weitere Themen geschrieben - bei den neuen Star Wars ist das Liebesthema einfach herzzerreissend. An Jerry Goldsmith denk ich auch immer, wenn es um besondere Filmmusik-Themen geht - Star Trek hat wohl jeder im Kopf.
An dieser Stelle möchte ich an meine Openings-Serie erinnern - auch einige Leckerbissen dabei.

Wissen vs Information

Vorhin habe ich, von David Weinbergers Keynote angeregt, mit Oliver über Wissen und Information diskutiert. Aus meiner Sicht handelt es sich bei beidem grundsätzlich um das Gleiche. Dieses grundsätzlich sagt schon, dass es dennoch gewisse Unterschiede gibt. Weinberger hat offensichtlich ein Problem damit, dass wir heute die Möglichkeit haben alles als Informationsträger zu betrachten. Aber genau das finde ich toll - am Anfang steht die Information, welche von uns aufgenommen wird. Ist diese Aufnahme tatsächlich mit einer Verarbeitung und Ablage verbunden, so wird aus der Information Wissen - unser Wissen. Dieses Wissen hat grundsätzlich den gleichen Inhalt wie die Information zuvor, aber der Aufnahmenprozess hat Einfluss darauf gehabt, so dass tatsächlich der Inhalt verändert wird. Wenn wir unser Wissen nun weitergeben, zum Beispiel aufschreiben, so geht das Wissen durch einen Abgabeprozess und am Ende haben wir Informationen erzeugt - diese sind nicht mehr bei uns. Grundsätzlich hat die Information wieder den gleichen Inhalt wie unser Wissen, aus welchem sie erzeugt wurde. Doch wieder war ein Prozess involviert, der alles durcheinanderbringt und den Inhalt verändert. Diese zwei Prozesse sind das eigentlich Interessante an Information und Wissen.
Mich erinnert das Ganze an eine Klasse, deren Instanzen zwei Zustände (wissen/information) kennen und bei denen für den Übergang in den anderen Zustand ein Klon erzeugt wird, der diesen anderen Zustand bekommt. Das Objekt hat neben der Methode zustandVerändern() (das Klonen würde ich direkt einbauen - es soll ja nicht ohne gehen) auch noch eine Methode inhaltVerändern(), welche den Inhalt kontextbezogen verändern kann. Diese wird beim Übergang in den anderen Zustand aufgerufen - eventuell sogar für beide Instanzen. Das Interessante wäre, wie oben gesagt, die Implementierung von inhaltVerändern() - der eigentliche Part beim Übergang von Information in Wissen und andersrum, der jedoch auch ganz ohne Übergang aufgerufen werden kann.
Wie sich in dieses Gebilde jetzt noch die Meinung integriert, welche ja häufig als Wissen missverstanden wird, das heb’ ich mir für wann anders auf.

Kein Star Trek in 2008

Im letzten Beitrag hab ich mich noch auf Star Trek XI an Weihnachten dieses Jahr gefreut, da macht mich Willi in den Kommentaren aufmerksam, dass dem wohl nicht mehr so sei. Und tatsächlich: laut Variety wird Star Trek XI auf Mai nächstes Jahr verschoben. Das find ich doch ziemlich enttäuschend - jetzt heißt es wieder über ein Jahr lang auf die Spitzohren warten.

Indiana Jones IV

Keine 100 Tage mehr bis Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull rauskommt. Neben Star Trek XI die Fortsetzung auf die ich mich dieses Jahr am Meisten freue. Schaut euch den Trailer am Besten in HD an.

Twitter vs Tumblr

Ich habe sowohl einen Twitter- als auch einen Tumblr-Account. Zu Twitter treibt mich vor allem die Community, welche sich dort breit gemacht hat. Cem ist zum Beispiel voll im twitter-Fieber und nutzt das Mciroblogging-Tool exzessiv. Da les ich gern mit und reagier auch mal. Tumblr könnte man als twitter auf Speed oder auch gepimptes twitter beschreiben. Diese Beschneidung auf einen Text mit 140 Zeichen gibt es nicht und trotzdem ist alles supereinfach gehalten. Die Performance ist meinem Gefühl nach besser als bei twitter und ich bin frei microzubloggen, was ich möchte.
Ansonsten bietet es eigentlich alles was twitter auch hat, mit dem Verfolgen anderer Benutzer, dem individuellen Design der eigenen Seite, etc.pp.
Wer gerne twittert, aber auch offen gegenüber Alternativen/Neuem ist, dem kann ich nur empfehlen mal in tumblr reinzuschaun.

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