Focus Online (warum geh ich überhaupt noch ab und zu darauf?) setzt das alte Apple iPhone auf den 66. Platz in einem “Test” von 400 Handies. Das Nokia N70 Music Edition steht mit gleicher Punktzahl auf 65. Eigentlich will ich gar nicht wissen, wie die bewertet haben ;-)
Es kann sich inzwischen richtig lohnen Fotografie-Equipment in den USA zu bestellen und nach Deutschland schicken zu lassen. B&H berechnet zum Beispiel 64,90 Dollar (41,56 Euro) Versandkosten. Besonders bei teureren Obektiven, wie zum Beispiel dem Sony SAL-70300G, macht das einiges aus. In Deutschland zahlt man um die 1900 Euro inklusive Versandkosten und Mehrwertsteuer. Je nachdem, ob man lieber bei einem Shop kaufen will, dem man vertraut auch durchaus mehr. B&H, einer der rennomiertesten Fotografie-Läden in den USA verkauft das gute Stück für 1799,99 Dollar - das sind umgerechnet am heutigen Tag 1152,80 Euro. Dazu kommen die 41,56 Euro Versandkosten und 6,7% Zoll und auf das gesamte rechnen wir auch noch 19% Mehrwertsteuer. Zusammen sind wir dann bei 1516,51 Euro.
Das sind 400 Euro weniger als man hier zahlen müsste.
Bei Objektiven lohnt sich natürlich auch immer ein Blick auf den Gebrauchtmarkt, wobei die A-Bajonett-Linsen da in den letzten Jahren auch kräftig zugelegt haben. Bei den ganzen eBay-Angeboten aus HongKong bin ich eher skeptisch, aber prinzipiell ist auch das eine Alternative zu den Wucherpreisen hier in Deutschland.
Im Artikel zu den Gewinnern im Wettbewerb der besten eingewanderten Worte schreibt Spiegel Online, als Ergänzung zum Gewinner des Jugendwettbewerbs
Sandro Plonka, 15 Jahre, Vogtsburg, hat einen Klapprechner im Wert von 1000 Euro gewonnen
Ich finde Laptop oder zur Not auch Notebook nun wirklich kein schlechtes eingewandertes Wort, auf jeden Fall ist es wesentlich besser als eine verzwungene Konstruktion wie Klapprechner.
Hobnox hat die Videos zur re:publica 2008 letzte online gestellt, so dass man einige Panels nun im Nachhinein anschaun kann. Allerdings fand ich es ziemlich schwer an diese ranzukommen, ohne mich gleich bei Hobnox zu registrieren (ich bin grad eh dabei meine ungenutzten Registrierungen alle aufzukündigungen). Deshalb hier für euch die Liste zum direkten Zugriff. Falls ihr ein weiteres Video findet, das ich vergessen habe, sagt Bescheid. Wenn ich Lust hab, sortier ich die hier vielleicht noch nach Programm, aber ich glaube eher nicht. Jetzt aber die Videos [Weiterlesen]
Die EU will verbieten Anleitungen zum Bombenbau im Internet verbieten. Noch ist es nicht soweit, deshalb hab ich jetzt auch keine Bedenken die Anleitung der Zeit zu verlinken: Wie baut man eine Atombombe
Boar, ich habe vorhin eine .eu-Domain bestellt und innerhalb einer Stunde war sie registriert und lief. Das ist wohl eine der schönen Seiten der neuen digitalen Welt. Durch eine IT-Automatisierung der Prozesse, können solche Abläufe in kürzester Zeit durchgeführt werden.
Jeden morgen bekomme ich von der Presseabteilung die IBM Online-Clippings mit den Online-Nachrichten vom Vortag, welche von der IBM handeln. In einem Praxiseinsatz vor zwei Jahren habe ich sie auch schon selbst erstellt. Dabei kommt es sogar inzwischen vor, dass Blogbeiträge enthalten sind - letzten Oktober war zum Beispiel Robert mit seinem Bericht vom IBM Lotus Collaboration Summit dabei.
Heute musste ich besonders schmunzeln, weil die Erstellerin der Clippings entweder bewusst oder auch weil sie es nicht bemerkt hatte, einen Aprilscherz mitaufgenommen hat: IBM schluckt AMD titelt barebonecenter.de und schreibt kurz und knackig dazu:
AMD hatte 2007 satte 5,6 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt, um sich ATI einzuverleiben. Experten kritisierten den zu hohen Kaufpreis (BareboneCenter berichtete). Nun hat IBM die Kombination AMD/ATI geschluckt.
So soll Big Blue das Gesamtpaket für gerade einmal 2,5 Milliarden US-Dollar übernommen haben. Eine Stellungnahme steht derzeit noch aus. Zudem sei noch nicht bekannt wie viele Aktienanteile IBM übernommen hat.
Gestern abend war ich in Jumper und ungewöhnlicherweise lief diese Film nur im Cinemaxx in Stuttgart.Das ist aus meiner Sicht nicht zuletzt deshalb schade, weil das Cinemaxx es immernoch nicht geschafft hat auf digitale Projektoren umzustellen. Der Film war zwar kurz aber äußerst unterhaltsam. Er hätte auch gut als Pilot einer Serie funktioniert, um ehrlich zu sein, hoffe ich, dass sie daraus eine Serie machen.
Die Story ist recht einfach aufgebaut: da gibt es zum einen die “Helden”, sie so genannten Jumper, welche sich an alle Orte, welche sie gesehen haben (zum beispiel auf Bildern) teleportieren können. Der Effekt dabei wurde wohl beim Nightcrawler in X-Men II abgeschaut. Wie es sein muss gibt es zu allen Helden auch eine Nemesis: die Paladine, welche seit Jahhunderten aus religiösem Eifer die Jumper jagen. Auf den ersten Blick erscheint das ziemlich zweidimensional und flach, aber man muss dazusagen, dass diese Teilung in Jumper und Paladine keine Teilung in Gut und Böse ist. [Weiterlesen]