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Martin Hiegl en Blog

©Feed-Plugin bremst Wordpress-Administration aus

Das ©Feed-Plugin von Frank Bueltge ist eigentlich ‘ne tolle Sache. Damit kann man an seine Beiträge im Feed einen kleinen Copyright-Text anhängen und so den Missbrauch zumindest erschweren. Ich bin auch schon mal von jemanden angesprochen worden, weil er meinen Feed in einer öffentlichen Seite (mit Adsense) einbinden wollte und wohl befürchtete, dass Leser mich dank des Textes darauf aufmerksam machen würden.

Dieses tolle Plugin hat mir gestern abend allerdings den Abend versaut, da ich mich dazu entschlossen hatte, endlich mal herauszufinden, warum meine Wordpress-Administration so elendslahm war. Nach mehreren Stunden rumprobiere, hab ich zumindest gelernt, dass ich das nächste mal als erstes alle Plugins deaktivier und damit prüf ob sowas an einem von ihnen liegt.

Ich hab immernoch keine Ahnung, welche Probleme es da mit dem ©Feed-Plugin gibt, aber auf jeden Fall läuft jetzt nach der Deaktivierung wieder alles flott.

Die FDP will mich nicht haben

Nun hab ich schon zweimal einen Onlineantrag zur Aufnahme in die FDP, die sogenannte Unabhängigkeitserklärung, abgeschickt - jeweils auch mit Kreuzchen, dass ich mich auch für die JuLis interessiere. Die einzige Reaktion darauf ist, dass ich nun einen Newsletter der JuLis bekomme. Will die FDP keine neuen Mitglieder? Vielleicht ist das auch nur ein Zeichen “von oben”, dass ich mich politisch anders orientieren muss. Es ist ja nicht so, als ob ich zu anderen Parteien keine Beziehungen hätte.

Magische Grenze von 5.000 PIs geknackt

Zuletzt war ich im Juni vor einem Jahr über der 5.000 PI-Schwelle. Die WM hat mir dabei wohl geholfen und einige internationale Besucher mehr gebracht hat. Am Montag war es wieder soweit. Durch das stetige Schreiben neuer Beiträge und auch vielfacher Verlinkung z.B. durch Robert oder Michael bin ich wieder über den 5.000 PIs. Nun kommt die schwere Aufgabe auf mich zu: die neuen Besucher auch zu halten und meine Besucherkurve weiter nach oben zu richten. Am Freitag werd ich hier zum ersten Mal (?) eine ausführlichere Monatsstatistik bringen.

Ich weiß, dass manche soviel am Tag oder auch in der Stunde machen, aber ich bin hoch zufrieden und stolz mit dieser Zahl für mich.

Die Polizei - dein Freund, kein Helfer

Gestern nachmittag wollte ich mit dem Auto auf’s Land (sic!) fahren. Als ich den Zündschlüssel drehte, tat sich nix - nada, niente. Ich hatte (mal wieder) vergessen das Licht auszuschalten - zu meiner Entschuldigung kann ich nur hervorbringen, dass irgendwo in der Tür ein Kabel gebrochen ist und somit kein Piepsen ertönt, wenn die Tür offen und das Licht an ist.

Also musste ich nach Autofahrern suchen, welche mir Starthilfe geben - da das nicht das erste Mal war, hab ich die Kabel dazu im Auto. An der Straße stand ein Polizeiauto und da dachte ich mir, dass doch nichts näher läge, als den Freund und Helfer um Hilfe zu bitten. Pfeiffendeckel, wie wir hier im Süden sagen. Sie meinten zuerst, dass sie kein Kabel dabei hätten. Als ich dann erwiderte, dass alles vorhanden sei, meinten sie nur noch, dass sie mir nicht helfen könnten.

Fazit: Freund vielleicht - Helfer nein!

Weiterleitung von http zu https im selben Ordner

Da mir mein Provider Webhostone die Möglichkeit anbietet Shared SSL zu nutzen, kann ich nun den Besuch meiner Webseite bzw. ihre Adminstration sicherer gestalten und auch im Uni-LAN oder bei sonstigen Veranstaltungen mit weniger Bedenken die Seite besuchen. Das ist allerdings gar nicht so einfach, da ein “normales” Redirect per Mod rewrite auf die SSL-gesicherte Seite zu einer Endlosschleife führt. Um die Endlosschleife zu umgehen wird im .htaccess-File eine Bedingung angegeben, bei welcher die Weiterleitung nur erfolgen darf. Üblicherweise sieht das folgendermaßen aus:


RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT} !=443
RewriteRule ^(.*)$ https://domain.tld/$1 [R, L]

Durch das Shared SSL, kann ich nicht den normalen Port nutzen, so dass es bei mir folgendermaßen aussieht:


RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT} !=61667
RewriteRule ^(.*)$ https://hiegl.net:61667/wp-admin/$1 [R, L]

Das schützt zwar nicht vor Man-in-the-Middle-Attacken, doch es verhindert das einfache Mitlesen des Klartext-Passwortes im gesnifften Traffic.

“Weitere Artikel” und “Vor einem Jahr”

Unten lass ich jetzt rechts die Titel von 10 weiteren Artikeln anzeigen und links die Artikel welche vor einem bzw. vor zwei Jahren (und jeweils auch einen Tag mehr) geschrieben wurden. Mein Code dazu: [Weiterlesen]

Under the surface

Klammheimlich hab ich mein Blog auf den Kopf gestellt. So hab ich die Datenbank vollständig überarbeitet - z.B. auf UTF-8 umgestellt, alle Referenzen auf m-pax.de auf hiegl.net umgebogen, uvm.. Anschließend hab ich Wordpress vollständig neu installiert und nur die Kategorien, Posts und Kommentare aus dem alten SQL-Export übernommen, in der Hoffnung, dass ich hier dann wieder Pingbacks empfangen kann. Wär lieb, wenn mir jemand einen hier drauf schicken würde, um das zu testen.

New theme in progress

Wie ihr sehen könnt, entwickle ich gerade an einem neuen Theme für hiegl.net. Wundert euch also nicht, wenn noch nicht alles korrekt dargestellt wird uns sich immer wieder was verändert. Bei mir ist das ein Prozess, der eine Weile dauern kann und welchen ich am liebsten live am lebenden Objekt durchführe. Das letzte Redesign ist schon über ein halbes Jahr her, so dass es wirklich wieder Zeit wird.
Als Grundlage hab ich das Basis-Theme von Frank Bültge genommen, welches eine Art Gerüst mit den wichtigsten WordPress-Elementen liefert. Des neue Layout vom Agenturblog hat mich dazu animiert, es auch einmal gridbasiert zu versuchen und so teilt sich mein neues Theme in 8 Grids zu 92 Pixel mit 10 Pixeln Zwischenraum ein. Mit 5 Grids Content und 3 Grids Sidebar gibt es auch einen annähernd Goldenen Schnitt.
Wie gesagt bin ich mitten in der Entwicklung, aber natürlich freu ich mich trotzdem über Anregungen und Kommentare dazu.

Schreibtischstuhl

Gut fünf Jahre, vielleicht auch mehr, hat mein Schreibtischstuhl mich jetzt schon begleitet. Er hat immer gehoben, ob ich ihn als Leiter missbraucht oder für den Mittagsschlaf genutzt habe, aber am Wochenende ist es ihm zuviel geworden. Dabei hab ich mich nur ordentlich gestreckt, nachdem ich einem Boss-Gegner in Prey (lahmes Spiel) besiegt hatte. Die Rückenlehne ist auf jeden Fall nun nicht mehr fest, sondern wackelt hin und her. Wenn ich sie nicht entsprechend einklemm, begeb ich mich sofort in eine Liegestellung. Wie ich bei den ersten Blicken auf Schreibtischstuhlangebote im Internet feststellen musste, sind diese Dinger gar nicht so billig und es gibt sie in tausenderlei Arten - zufällig ein Leser hier, der da einen Tipp für mich hätte?

Urlaub gebucht

Nach einigem Hin und Her hab ich jetzt unseren Urlaub gebucht. Da meine LG für zwei Monate in Budapest einen Praxiseinsatz haben wird, nutzen wir die Gelegenheit und machen im Anschluss noch zehn Tage Urlaub in der schönen “Donau-Metropole”. Leider wird sie ihr WG-Zimmer davor räumen müssen, so dass wir uns nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit umgesehen haben. Gefunden haben wir sie beim Victor Appartement Hotel. Für 59 Euro (bei 9 Übernachtungen - “Langaufenthalt” ^^) pro Nacht+Frühstück für’s Appartement macht das für die 10 Tage 531 Euro für zwei Personen. Plus Hin-und Rückflug für 135 Euro bei Germanwings sind das zusammen 400 Euro für 10 Tage Budapest (incl. Frühstück und Flug) pro Person.
Das waren jetzt 6 mal für in 2 Sätzen - egal, Ungarn, ich komme!

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