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Martin Hiegl en Blog

Das negative Image der GEZ

Die GEZ hat ein negatives Image. Das ist eine einfach zu beweisende Tatsachenbehauptung. Nun versucht die GEZ durch Abmahnungen an ihrem Image zu feilen. Vielleicht sollte jemand in Mainz Köln anrufen und die Damen und Herren darauf aufmerksam machen, dass dies einem Versuch gleicht, ein Feuer mit Öl zu löschen. Konkret geht es ihnen in der Abmahnung gegen akademie.de um folgendes:

akademie.de soll sich dazu verpflichten, “nicht existente” bzw. “falsche” Begriffe wie “GEZ-Gebühren”, “PC-Gebühr”, “Gebührenfahnder”, “GEZ-Anmeldung” oder “GEZ-Abmeldung” nie wieder zu verwenden.

Die GEZ-Rechtsabteilung sollte meiner Meinung nach nochmal nachschlagen, wie das in der deutschen Sprache so funktioniert mit Kompositionen und so, wenn sie von “nicht existent” spricht.

3 Kommentare - Kommentieren

  1. 1 Thomas Dankert

    Die Jungs sitzen aber nicht in Mainz, sondern in Köln.

    Ansonsten glaube ich nicht, dass ein Anruf viel bringen wird, die sind erstaunlich lernresistent ;-)

  2. Wie kann man Begriffe, die nicht existieren, überhaupt verbieten lassen wollen? Wie verquer denkt jemand, der behauptet, dass ein Begriff nicht exisitert und in Folge verlangt, dass dieser Begriff (der sowieso nicht existiert) nicht hätte verwendet werden dürfen? Das Andere schließt das Eine doch aus!?

    Andererseits existiert der Begriff “Schwarzseher” als jemand, der seine Gebühren nicht zahlt, NICHT. Dieser Begriff steht NICHT im Online-Duden, wird noch NICHT einmal in den FAQ der “Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland” erläutert. Andererseits will diese Organisation, dass dieser Begriff, der nicht existiert, verwendet werden soll.

  1. Abmahnirrsinn auf Familie Gutteck - 24.08.2007, 10:59 Uhr

Reply to “Das negative Image der GEZ”

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