Stuttgarter Polizeipräsident weist Deutsche Polizeigewerkschaft scharf zurecht
Konkret ging es darum, dass der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nicht gefiel, dass die Pokalfeier des VfB Stuttgarts auf dem Marktplatz vor’m Rathaus stattfinden sollte und sie an dieser Entscheidung rumnörgelte. Die Reaktion des Polizeipräsidenten darauf war deutlich:
Siegfried Stumpf bat den Landesvorsitzenden der DPolG, sich nicht in polizeitaktische Entscheidungen erfahrener Einsatzleiter vor Ort per Ferndiagnose einzumischen und damit in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, die Gewerkschaft sei Teil der Exekutive. „Sie verantwortet solche taktischen Entscheidungen auch nicht. Der gewerkschaftliche Auftrag liegt im berufständischen-sozialen Bereich und nicht in der Einsatzführung. In der ureigenen Aufgabe gibt es im Interesse der Kolleginnen und Kollegen für engagierte Gewerkschaftler doch noch einiges zu tun “ betonte der Polizeipräsident.
Genaueres dazu steht in der vollständige Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart.
Das soll hier jetzt nicht zum Polizei-Pressemitteilung-Aufwärmblog werden, doch die deutlichen Äußerungen des PP fand ich durchaus erwähnenswert.

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