Onlinequellen vs. Offlinequellen
Bei vielen konservativen oder auch webophoben Menschen herrscht noch die allgemeine Haltung, dass Quellen, die mit Tinte auf Papier gedruckt sind, Quellen, welche als Nullen und Einsen existieren, aus Prinzip überlegen seien.
Hauptsächlich wird damit argumentiert, dass ja jeder Nullen und Einsen zugänglich machen könnte, das Drucken auf Papier aber exklusiv sei. Exklusiv insofern, dass die Inhalte überprüft werden würden, sowie auch die Autoren. Dagegen könnte jeder im Internet behaupten, er sei ein eintsprechender Fachmann und dann alles mögliche veröffentlichen.
Ich argumentiere dagagen damit, dass es bezogen auf ihre Qualität völlig egal ist wo sich die Quelle befindet. Egal ob im Internet oder in der Bibliothek, überall gibt es Schwindler. Immer wieder kommen falsche Doktoren durch, ohne dass es jemandem auffällt, weil es auch niemand hinterfragt. Onlinequellen werden dagagen vom Benutzer sofort hinterfragt. Glauben schenkt man erst, wenn sich der Autor entsprechende Reputation erarbeitet hat und seine Person nachvollziehbar ist.
Update: Telepolis: Herr Doktor, das ist schön von euch

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