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Autokauf, die Anfänge

Haben heute mal unterschiedliche Autos angeschaut. Von der Größenordnung her wird es wohl ein Kleinwagen. Dazu gehören zum Beispiel VW Polo, Seat Ibiza, Fiat Grande Punto und Peugeot 207. Die ersten drei haben wir uns heute angeschaut und bisher gefällt uns der Fiat am Besten. Bei Peugeot werden wir noch vorbeischaun. Ich weiß, dass es noch mehr in dieser Klasse gibt, doch die letzteren drei (der Polo war eigentlich nur zum Spaß mal) sind nach der vorhergegangenen Online-Recherche unsere Favoriten gewesen. In Budapest fuhr auch haufenweise der Suzuki Swift rum, welcher gar nicht schlecht aussieht und auch ordentlich motorisiert ist, aber Suzuki gibt es in Deutschland nicht so häufig. Der nächste Schritt besteht im ausführlichen Vergleich, Probefahrten und dann die Suche nach Angeboten bei Fiat-Händlern in der Gegend oder auch über’s Internet. Wir hätten auch nichts gegen Wagen, welche schon eine Tageszulassung hinter sich haben. Nur Reimporten gegenüber sind wir etwas kritisch eingestellt – ich bin mir noch nicht so ganz im Klaren darüber was für Vor- und Nachteile diese haben.

August 31st, 2007 at 20:53 by Martin Hiegl | 7 Comments
Posted in Leben und Blog ·

Abschaffung der Bundeswehr

Ich gelte bei den Menschen, welche mich kennen als eher konservativ, um so radikaler wird der Artikel hier auf diese wirken. Ich könnte mir eine Abschaffung der Bundeswehr vorstellen.

Wozu braucht Deutschland heute eine Armee? Deutschland ist in einigen Bündnissen und ist damit Verpflichtungen eingegangen. Dazu gehören zum Beispiel die NATO, die UN und die EU. Das sind aber alles keine Aufgaben, bei welchen Deutschland selbst die Bundeswehr benötigt, welche ja auch nicht einfach so in Deutschland selbst eingesetzt werden darf. Dabei argumentieren viele auch mit der Unterstützung der zivilen Kräfte bei Naturkatastrophen und der Polizei, welche häufig nicht ausreichend ausgerüstet und ausgebildet ist. Doch muss man dafür einen solch teuren Apparat unterhalten? Fast 30 Milliarden Euro sind im Haushalt 2007 für die Verteidigung geplant. Diese 30 Milliarden wären besser in Steuersenkungen und das Bildungssystem investiert. Der Trend ist klar – in Zukunft soll die Bundeswehr mit ca. 250.000 Soldaten nur noch halb so groß sein wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Auch die derzeitige Debatte um die Wehrpflicht, welche inzwischen zur Wehrlotterie wurde, zeigt, wie sehr sich die deutsche Armee verändert hat. Ich bin überzeugt davon, dass es nächstes Jahr zur Abschaffung der Wehrpflicht in ihrer jetzigen Form kommt.
Und ich bin sogar für eine Abschaffung der gesamten Bundeswehr als solche. Um weiterhin den Verpflichtungen nachzukommen, könnte ich mir als Kompromiss eine europäische (Berufs-)Armee vorstellen, welche wesentlich kleiner, dabei günstiger und besser ausgestattet, sowie ausgebildet sein könnte, wie wenn einfach alle Armeen der EU-Länder zusammengeführt würden. Diese Armee müsste sich dann vor dem Europäischen Parlament verantworten und würde nicht mehr von den einzelnen Regierungen jeweils kontrolliert. Das wäre für mich ein wichtiger Schritt in Richtung Weltfrieden.

August 30th, 2007 at 19:55 by Martin Hiegl | 4 Comments
Posted in Politik und Gesellschaft ·

Urlaubsbeobachtungen

In Ungarn …

  • … klingen die Krankenwagen wie billiges Kinderspielzeug (Beweisvideo).
  • … schreibt man Sex mit SZ (also Szex, nicht ßex).
  • … gelten rote Ampeln eher als eine Art Richtlinie.
  • … wird das Trinkgeld schon auf der Rechnung mit abgerechnet.
  • … fühlt man sich sprachlich in der Türkei (Köszönom z.B. heißt Danke)

Budapest selbst ist eine Stadt gefangen zwischen dem Glanze längst vergangener Tage, der hässlichen Tristesse der Sowjetzeit und dem Aufbruch in ein neues, modernes Zeitalter. Die Stadt hat reichlich Potential, aber es zu entwickeln, ist eine große Aufgabe für Ungarn. Der Flughafen kann als Symbol dafür gesehen werden – eine lächerlich kleiner Ort (ohne Schließfächer o.ä.), an welchem kleine Maschinen nach ganz Europa fliegen – die Welt erreichen sie jedoch noch nicht.

August 29th, 2007 at 12:09 by Martin Hiegl | 1 Comment
Posted in Leben und Blog ·

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'kamel' von mwhiegl

August 27th, 2007 at 14:40 by Martin Hiegl | 1 Comment
Posted in Vermischtes ·

Feuerteufel

Ich verstehe die Brandstiftungen in Griechenland nicht ganz. Kann mir mal jemand erklären, was diese Feuer wem bringen?

August 27th, 2007 at 9:39 by Martin Hiegl | 6 Comments
Posted in Politik und Gesellschaft ·

Ethymologie

Heute: Optimus Prime
Optimus Prime ist der Name des Anführers der Autobots aus der Actionfigurenreihe Transformers. Der Name hat, wie leicht zu erkennen ist zwei Teile – Optimus und Prime. Prime ist Englisch und bedeutet so viel wie der Erste oder bei Zusammensetzung auch Erst- und kommt vom lateinischen Primus. Optimus auf der anderen Seite ist selbst Latein und heißt übersetzt der Beste.
Optimus Prime heißt auf deutsch also der Erstbeste – das war wohl der erstbeste Name [scnr], der den Erfindern für den Boss der GutenTM eingefallen ist.

August 26th, 2007 at 20:46 by Martin Hiegl | No Comments
Posted in Netzwelt und Kultur, Vermischtes ·

Erziehungsirrtum

Und mit Essen spielt man doch!

August 24th, 2007 at 20:53 by Martin Hiegl | No Comments
Posted in Recht und Wirtschaft ·

Das negative Image der GEZ

Die GEZ hat ein negatives Image. Das ist eine einfach zu beweisende Tatsachenbehauptung. Nun versucht die GEZ durch Abmahnungen an ihrem Image zu feilen. Vielleicht sollte jemand in Mainz Köln anrufen und die Damen und Herren darauf aufmerksam machen, dass dies einem Versuch gleicht, ein Feuer mit Öl zu löschen. Konkret geht es ihnen in der Abmahnung gegen akademie.de um folgendes:

akademie.de soll sich dazu verpflichten, “nicht existente” bzw. “falsche” Begriffe wie “GEZ-Gebühren”, “PC-Gebühr”, “Gebührenfahnder”, “GEZ-Anmeldung” oder “GEZ-Abmeldung” nie wieder zu verwenden.

Die GEZ-Rechtsabteilung sollte meiner Meinung nach nochmal nachschlagen, wie das in der deutschen Sprache so funktioniert mit Kompositionen und so, wenn sie von “nicht existent” spricht.

August 23rd, 2007 at 16:24 by Martin Hiegl | 3 Comments
Posted in Recht und Wirtschaft ·

Transformers unter uns

Letzte Woche war ich Transformers und war begeistert. So ein geiler Film. Action ohne Ende (Terminator 3 ist da richtig langweilig dagegen) gepaart mit sehr viel Witz und jeder Menge Selbstironie. Selbstverständlich ist es kein anspruchsvolles tiefgründiges Kino, aber das will es IMHO auch gar nicht sein – ein lustiger und vor allem unterhaltsamer Actionfilm – das ist er. Meinen Lieblingsautobot, Jazz, hat es leider zerbröselt. Die allgegenwärtige Präsenz von platzierten Produkten und Marken war sehr gut in den Film verwoben, so dass es anders als z.B. bei The Island oder Blade III, nicht nervte oder sogar schon störend wurde.
Natürlich fragt man sich nach dem Film, wo denn überall auf der Welt die Roboter nun eine neue Heimat gefunden haben. Ich hab einen Unterschlupf in Budapest gefunden. Vermutlich nennt sich die Gruppe, welche hier unterkam, Metrobots oder Tubebots oder so ähnlich, denn sie haben sich im Untergrund der Stadt als U-Bahn, die so genannte Metró Budapest, getarnt. Als Eingeweihter erkennt man jedoch sofort die stilisierten Symbole der Linien 1, 2 und 3 (leider hab ich sie im Internet nur auf dieser Fanseite gefunden). Genauso wie der Autobot Bumblebee entschieden sie sich die Metrobots auf der Linie M2 und M3 bezüglich ihrer Form nicht für ultramoderne Verkehrsmittel, sondern wählten (Achtung Euphemismus) Klassiker. So sehen sie aus wie russische 81-717/714-Wagen, bei denen man das Gefühl nicht los wird, dass sie vor hundert Jahren auch schon mit Dampf betrieben worden sind. Aber da ich weiß, was sie eigentlich sind, fühl ich mich todsicher.

August 23rd, 2007 at 14:55 by Martin Hiegl | No Comments
Posted in Netzwelt und Kultur ·

‘S goht weidr – Star Wars auf Schwäbisch

Bei 24 auf Schwäbisch gibt’s ne neue Folge (ganz unten) und vowe hat eine Star Wars Synchronisierung (und zwar nicht die eher mäßige Henkel vs Unilever Sache) von den selben Machern gefunden:


YouTube

Gibt’s von den Machern vielleicht auch ‘ne Webseite oder so?

August 22nd, 2007 at 10:30 by Martin Hiegl | No Comments
Posted in Netzwelt und Kultur ·

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