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Maultaschenbarcamp – es geht los!

July 31st, 2007 at 22:40 by Martin Hiegl

Heute abend war das erste Treffen zur Organisation vom Barcamp Stuttgart. Eigentlich hatte ich es total vergessen und wurde eine halbe Stunde vorher durch eine SMS meines Google Calendars daran erinnert. Da war ich gerade dabei ein scharfes Chili con Carne zu kochen – völlig unrasiert und ungerichtet. Lektion: eine halbe Stunde Vorlaufzeit ist zu kurz. Ich hab es dennoch rechtzeitig geschafft.
Anwesend waren Andreas Dittes, Oliver Gassner, Paula Schramm, Henning Schürig, Carsten Ulbricht, Jens Janzen und ich(will auch ‘nen Link). Es war ein sehr angenehmes und konstruktives Treffen, bei welchem quasi der Rahmen für die Planung abgesteckt wurde. So haben wir Ressorts gebildet und die Verantwortung verteilt. Beginnen werden wir mit der Suche nach Räumlichkeiten und Sponsoren und darauf bauend dann den Termin festlegen. Die Planung geht in Richtung Frühling 2008.

12 Responses to “Maultaschenbarcamp – es geht los!”

  1. 1 · BlogClub » BarCamp Stuttgart 2008 geplant · 01.08.2007, 00:15

    [...] berichtet auf seinem Blog über die Planung eines BarCamps in Stuttgart. Als mögliches Zeitfenster wird Frühling 2008 genannt: So haben wir Ressorts [...]

  2. 2 · Paula Schramm · 01.08.2007, 08:04

    Moin!

    Jens Janzen(?) nicht Sven. Link kommt sofort ;)

    Paula.

  3. 3 · Martin Hiegl · 01.08.2007, 14:53

    Thx

  4. 4 · Konspiratives Treffen » henningschuerig.de/blog · 01.08.2007, 15:03

    [...] ich mich gestern Abend rumgetrieben habe, steht hier. Ihr wollt wenigstens ein Stichwort, worum es geht? Okay: Vorbereitung des BarCamps in Stuttgart im [...]

  5. 5 · Franz Patzig · 01.08.2007, 16:07

    Hi Martin,

    kleiner Tipp von mir. So wenig formalisieren wie möglich. BarCamps leben von einer gewissen Portion Chaos im positiven Sinne. Es kommt darauf an, dass es locker zugeht und Kreativität aktiv gefördert wird. Perfektion wird in keiner Hinsicht angestrebt.

    Jede Formalisierung schadet nur. Das geht bei der Organisation los und schlägt sich auch in der Sprache nieder. Ressorts bilden ist Bullshit, sorry. Jeder übernimmt ein paar Aufgaben und erledigt die. Das ist alles.

    Ich weiss, dass es nicht jedem leicht fällt, besonders wenn man Deutscher ist und noch mehr wenn man dazu auch noch Schwabe ist :)

    Umarmt die Leichtigkeit, das ist der Spirit…

    Ansonsten wünsche ich euch natürlich viel Spass und Erfolg!!!

  6. 6 · Martin Hiegl · 01.08.2007, 16:12

    Franz, Ressort ist nur ein Euphemismus für Aufgabe. Es geht darum, dass organisatorische Schwerpunkte aufgeteilt sind (und trotz der Zusammenarbeit die Lead (sic) für eine Aufgabe verteilt ist). Sprache ist keine Sache der Formalisierung, sondern der Persönlichkeit ;-)

  7. 7 · Franz Patzig · 01.08.2007, 18:53

    Ich würde mich an Deiner Stelle mal mit mit “Grassroots” beschäftigen. Das sind Barcamps nämlich – Grassroot Events. Bei solchen sind Deine Organisationsstrukturen eher kontraproduktiv. Das schon oft bemühte Wort Spirit kommt mir immer wieder in den Sinn. Kann ich hier nicht erkennen.

  8. 8 · Martin Hiegl · 01.08.2007, 19:46

    Schall und Rauch, Franz. Auch Grassroot-Events müssen organisiert werden, brauchen Menschen die sich um Räume und Sponsoren, Verpflegung und Devotionalien kümmern, falls sie so stattfinden sollen wie der Anspruch in Deutschland an die Barcamps gestellt wird. Diese Menschen haben sich in der Google Gruppe und gestern gefunden und werden das auf ihre Art und Weise aufzieh’n. Welchen Spirit wir vereinen, dass kannst du aus deiner Position wirklich nicht erkennen.

  9. 9 · Franz Patzig · 01.08.2007, 20:50

    Ich weiss nur dass ich gerade BarCamp 4 (Köln2), 5 (Peking), 6 (Shangai2) und 7 (München) organisiere und das ich ziemlich genau weiss wie das geht. Ihr könnt es natürlich machen wie ihr es wollt – ich wollte Dir nur einen Denkanstoss geben. Im übrigen halte ich Dich für einen überheblichen Klugscheisser.

  10. 10 · Martin Hiegl · 01.08.2007, 21:09

    Schön, dass du so viele Barcamps organisierst. Ist das ein Grund anderen die Fähigkeit eines zu organisieren abzusprechen bzw. die eigene Art eines zu organisieren als die allein selig machende zu propagieren? Das halte ich für eine überhebliche Position, ohne dich beleidigen zu müssen.

    Wir orientieren uns bei der Organisation tatsächlich aber an den 10 Schritten, die du selbst ja ins Deutsche übersetzt hast. der 6. Punkt sind genau die Ressorts, von denen ich oben spreche. Ressorts bilden ist also nicht Bullshit, sondern ein Tipp aus der “offiziellen” (scnr) Anleitung.

    Ürigends sehe ich mich nicht als Organisator vom BC Stuttgart, wie du es scheinbar tust, sondern nur als Teil einer Gruppe, die das Heft dazu in die Hand nimmt – die anderen stehen unter anderem im Artikel oben. Ich bin überzeugt davon, wir kriegen das hin – ganz ohne Perfektion und Formalisierung aber mit sehr viel Lockerheit und Kreativität, achja, und natürlich mit Spirit.

  11. 11 · Paula Schramm · 01.08.2007, 21:24

    Möh, seit wann muss man sich denn auf seiner eigenen Seite an den Kopf werfen lassen man sei ein überheblicher Klugscheißer?

    So lange alles “opensource” ist, ist es informell genug. Bloß verliert sich bei 8 Leuten irgendwann der Überblick. Wir haben also aufgeteilt wer was im Auge behält. Und ganz grassrootig machen wir das schön schwäbisch so wie wir uns das selbst überlegt haben. Das Chaos kommt früh genug.

    Apropos: grassrootiger als ich wird das eh nicht (sollte mir ein Tshirt machen: Ich bin die Wurzel! oder so), auch nicht mit Überwebzweipunktnullern und Achichbineineautoritätinsachenbarcamporgan- isierenalsolassdirvonmirsagenwiedudiesa- chenanzugehenhastern.

  12. 12 · Robert Basic · 01.08.2007, 23:09

    öhn.. reibt sich die Augen…
    a.) Franz meint das als Joke, hat nur der Smilie vergessen
    b.) es ist ein Fakeintrag
    c.) Franz übertreibt es arg mit dem reinen Barcamp-Geschwurbel

    Meine Annahme geht Richtug a und b, c kann ich mir nicht vorstellen… klärt mich mal auf…

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