Safari vs. Firefox
Wenn man Apples Safari mit Saft aufwertet, wird dieser richtig benutzbar, um nicht zu sagen ein sehr guter Browser. Einige Dinge stören mich leider immernoch. Erstmal kommt er mit CSS nicht so gut zurecht wie der Firefox und so ist die Schreibseite im Administrationsbereich meines Blogs völlig zerschossen und die kleinen Buttons, welche mir das Schreiben erleichtern, erscheinen erst gar nicht. Möglicherweise gibt es für den Mac jedoch ein hübsches Blogprogramm, so dass ich gar nicht mir im Webmenü arbeiten muss.
Weiter gibt es offenbar keinen anständigen AdBlocker für Safari. Im Vergleich zum AdBlock Plus Plugin für den Firefox ist PithHelmet der Witz. So wird das Surfen vielfach zu einem Spießrutenlauf durch die Bannerreihen, heise.de wird quasi unbenutzbar.
Ein Nachteil des Firefox unter Mac OS X ist wiederum, dass die Schriftenglättung nicht besonders gut funktioniert und das schwarz etwas ziemlich grau wirkt. Dafür gibt es zwar wieder Programme, wie Silk (wenn ich die Funktion dort richtig verstanen habe), doch leider gibt es das noch nicht als Universal Binary.
Außerdem ist Firefox natürlich wesentlich langsamer wie Safari und nicht so sauber ins System integriert. Allerdings kann ich meine gewohnten Plugins weiterverwenden. Gibt es eigentlich eine einfache Lösung die Bookmarks von Safari und Firefox synchron zu halten?
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